Wir sind Eltern,

die seit einem Jahr am eigenen Leib spüren, dass die Sorgen und Nöte von Eltern und Kinder in der Krise zu wenig Beachtung finden. Nach mehr als 12 Monaten wollen wir endlich unsere Stimmen laut werden lassen und ein gemeinsames Zeichen setzen.

Wir möchten ALLEN Eltern eine Stimme geben und fordern einen Familienvorbehalt bei allen Maßnahmen der Pandemie und zukünftigen Gesetzgebungsverfahren.

#elfmillionenstimmen

Falk

Lisa

Märry

Lisa ist 39 Jahre alt, Pädagogin, Buchautorin und selbstständige Fotografin. Sie lebt mit ihren zwei Kindern in Münster. Von ihrem leicht chaotischen Alltag mit einem Schul- und Kita-Kind, der Hunde Wildsau Rudi, dem Hang zum Dekorieren und der Besessenheit von Schokolade und Stiften kann man sich auf ihrem Account lisaharboreger überzeugen.

Ihre kreative Ader lebt sie bei Einblick Fotografie in frischen, authentischen und emotionalen Bildern aus.

Lisas Meinung:

Eine schnelle Umsetzung angemessener Strategien unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Erkenntnisse, um die Infektionszahlen zu senken. Das sollte oberste Priorität haben. Familien sollen bei Schulschließungen unterstützt werden, damit Eltern in angemessenem Maße Kinderbetreuung, Homeschooling und ihre eigene Arbeit vereinbaren können.

Falk ist 41 Jahre alt, verheiratet und freiberuflicher IT-Berater. Als Vater von zwei kleinen Söhnen und Ehemann einer Vollzeit arbeitenden Frau treiben ihn Fragen nach Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Fairness und Gleichberechtigung in der Kindererziehung sowie der richtigen Balance zwischen allem um. Darüber bloggt er auf www.papamachtsachen.de und Instagram. Im Podcast FAMILIENpolitisch spricht er über politische Themen, die Familien bewegen.

Falks Meinung:

Wir brauchen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, die für eine deutliche und nachhaltige Senkung der Zahlen sorgen - diese müssen alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gruppen gleichermaßen einbeziehen.

Märry ist 30 Jahre alt, Pädagogin, Germanistin und Freiberufliche Journalistin. Mit ihren zwei Kindern, wovon von eins eine Vorerkrankung hat, lebt sie in der schönsten Stadt der Welt. Ungerechtigkeit hat sie schon immer an den Rande ihrer Nerven gebracht. Als frauraufuss gibt sie Einblicke in das chaotische Leben zwischen Lehrbüchern, Windeln, Zahnlücken und dem ganzen normalen Wahnsinn als Mutter. Ihr Blog war in den letzten Jahren ein Wohnzimmer, in dem sie Gedanken rund um alle relevanten Elternthemen zeigt.

Märrys Meinung:

Familien brauchen eine Lobby. Und jemanden, der für sie kämpft.

Die Pandemie muss so schnell und gut, wie möglich beendet werden, damit Familien die Chance auf eine Rückkehr zum Alltag haben.